Sa 17.03.12, 9.30 - 16.00 Uhr
Dingolfing, Pfarrsaal St. Johannes
Wer sein (Vereins-) Recht kennt, macht keine Fehler
Vieles läuft im Vereinsleben bei Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen ganz selbstverständlich routinemäßig ab. Doch was ist im Konfliktfall? Es gibt eine ganze Reihe von klaren Richtlinien im Vereinsrecht, die an diesem Tag vorgestellt werden. Es wird u.a. um Folgendes gehen: - Rechtliche Aspekte zur Vereinsarbeit - Satzung - Mitgliederversammlung - Vorstandsarbeit - Strategien zur Vermeidung und Absicherung von Haftungsrisiken Bitte eigene Satzung mitnehmen!
Do 03.05.12, 19.00 - 21.30 Uhr
Landau, VHS-Gebäude
Die Steuern im Verein und das Spendenrecht
Der rechtsfähige/nicht rechtsfähige, gemeinnützige/nicht gemeinnützige Verein und das Finanzamt - ein Buch mit sieben Siegeln? Die Veranstaltung soll in Zeiten knapper Finanzen, u. a. durch fehlende Zuschüsse der öffentlichen Hand, einerseits die als Belastung empfundenen Abgaben beleuchten, andererseits aber auch die Einnahmenseite (Spenden, verschiedene Vereinsbereiche). Ziel ist es, das Steuerrecht und das damit auch eng verbundene Spendenrecht zu durchleuchten. Folgende Themen werden im Seminar bearbeitet: - Voraussetzungen der Gemeinnützigkeit nach dem Steuerrecht - Folgen der Gemeinnützigkeit bzw. der Nichtgemeinnützigkeit des Vereins - Die relevanten Steuern im Verein (Körperschaft-, Umsatz-, Gewerbe-, Lohnsteuer) - Umsatzsteuerproblematiken - Spendenrecht (Ausstellung von Spendenbestätigungen, Folgen, etc.) - Praxisbeispiele - Diskussion Bitte eigene Vereinssatzung mitbringen
Di 14.02.12, 18.00 Uhr - Mi 15.02.12, 21.45 Uhr
Dingolfing, VHS Mehrzweckgebäude
Fesselnde Präsentationen mit PowerPoint 2010
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in...
Sa 28.04.12, 9.00 - 16.00 Uhr
Dingolfing, Bürgerheim
Mit Senioren über ihr Leben sprechen
In dieser Fortbildung lernen sie, wie sie mit Senioren Gespräche führen können, die die Erlebnisse und die Biografie dieser Menschen aufgreifen. Dies ist zum Beispiel beim Besuchsdienst sehr hilfreich und erleichtert die Kontaktaufnahme ungemein. Im Einzelnen geht es um Folgendes: - Grundlagen des biografischen Arbeitens - Einführung in die eigene Biografie - Was das Erzählen von Erinnerungen bei Hochaltrigen bewirken kann
Sa 03.03.12, 9.00 - 16.00 Uhr
Dingolfing, Bürgerheim
Mit Menschen ins Gespräch kommen - Grundpfeiler helfender Gespräche
Inhalte der Fortbildung: - Voraussetzungen eines Menschen, damit sich ihm jemand anvertraut - Verschiedene Arten und Formen helfender und nützlicher Gesprächsführung - dGrundpfeiler helfender Gespräche - aktives Zuhören üben
Sa 25.02.12, 9.00 - 16.00 Uhr
Dingolfing, Bürgerheim
Selbstbestimmt leben im Alter!
Inhalte der Fortbildung: a. Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung i. Betreuungsrecht ii. Verfügungen: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung b. Hilfsangebote, Soziales Netz i. mein soziales Netz ii. Grundinformationen: allgemeiner Überblick zum sozialen Netz iii. das soziale Netz von Senioren/ -innen: örtliche Hilfsangebote + Informationen c. Wohnen im Alter
Mi 14.03.12, 19.30 Uhr
Dingolfing St. Josef, Pfarrsaal
"Nokan - Die Kunst des Ausklangs" Filmvorführung mit anschließender Diskussion
Daigo Kobayashi ist Cellist in einem Orchester in Tokio. Als das Orchester aufgelöst wird, verliert er seinen Job. Er beschließt, seine Karriere als professioneller Cellist aufzugeben und das Cello, das er zuvor für 18 Millionen Yen (ca. 168.000 Euro) erworben hatte, zu verkaufen. Er zieht mit seiner Frau Mika in seine Heimatstadt Sakata, um dort eine neue Anstellung zu suchen. Und eines Tages entdeckt er ein Stellenangebot, das in etwa den Titel "Hilfe bei der Reise" trägt. Erst beim Bewerbungsgespräch stellt Daigo fest, dass es sich bei seinem potenziellen Arbeitgeber nicht um ein Reise-, sondern um ein Bestattungsunternehmen handelt. Der Geschäftsführer ist bereit, Daigo für 500.000 Yen (ca. 4.700 Euro) im Monat einzustellen. Daigo nimmt die Stelle an, bringt es aber nicht über sich, seiner Frau Mika zu sagen, um welche Art von Job es sich bei seiner neuen Arbeit...
Mi 28.03.12, 19.00 Uhr
Hospizgruppe Dingolfing - Landau, Dingolfing, Bürgerheim
Überblick über die Palliativarbeit am KKH Dingolfing
Do 26.04.12, 19.30 Uhr
Hospizgruppe Dingolfing - Landau, Dingolfing, Pfarrsaal St. Johannes
"Elisabeth Kübler-Ross - Dem Tod ins Gesicht sehen" Filmvorführung mit anschließender Diskussion
Schon die Tatsache, dass Elisabeth Kübler-Ross, 1926 als untergewichtiger Drilling geboren, lebt, ist eine Sensation. Ein starker Wille charakterisiert auch ihren weiteren Lebensweg. Gegen den Widerstand der Eltern studiert sie Medizin und geht schließlich nach Amerika, wo sie Sterbende begleitet. Mittlerweile mit 26 Ehrendoktortiteln ausgezeichnet, gehört Kübler-Ross zu den Ikonen der Sterbehilfe-Bewegung, hat über 20 Bücher veröffentlicht und ist auch heute - nach mehreren Schlaganfällen - noch rastlos tätig. Der Schweizer Stefan Haupt, für seinen Erstling "Utopia Blues" mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, lockte auch mit diesem eindringlichen Frauenporträt eine für einen Dokumentarfilm ungewöhnlich große Zuschauerzahl in die Kinos. Mit Einfühlungsvermögen und viel Humor gewährt er einen berührenden Blick in das Leben dieser starken und doch so mitfühlenden Frau, der man auch heute noch in ihrer Wahlheimat Virginia mit Feindseligkeit begegnet.
Mi 02.05.12, 19.00 Uhr
Hospizgruppe Dingolfing - Landau, KKH Landau, Casino
Psychosoziale Begleitung von Palliativpatienten und deren Familien
Mi 17.10.12, 19.00 Uhr
Hospizgruppe Dingolfing - Landau, Landau KKH, Kasino
Palliative Begleitung und Demenz - Wann, wo und wie viel Begleitung brauchen dementiell erkrankte Menschen?
Sa 17.03.12, 9.00 - 15.00 Uhr
Landau- Pfarrverband, Kolpinghaus
Die 2. Pubertät - Wechseljahre als Chance
Sa 24.03.12, 10.00 Uhr - So 25.03.12, 17.00 Uhr
Schloss Poxau
"Spurensuche" - Einführung in verschiedene Schauspieltechniken zur Darstellung der eigenen Biographie
"Verstehen kann man das Leben nur rückwärts - leben muss man es vorwärts." Sören Kierkegaard Jedes Leben ist es wert, davon zu erzählen, darüber zu schreiben und zu spielen, nicht nur Promis oder erst mit 50. So laden wir Sie ein, zu einem Wochenende der spielerischen Spurensuche des eigenen Lebens. Eigene Erfahrungen und Erlebnisse miteinander teilen und diese vor anderen darstellen, spielen - als Solo oder mit Partnern und sich darüber austauschen. Gemeinsam entdecken Sie Ihre eigene Geschichte und die anderer Menschen: geheime Reichtümer, vielleicht einen roten Faden, verborgene Träumen und Ihre Einmaligkeit. Die "eigene Gewordenheit" und die Gestaltungsmöglichkeit für mein weiteres Leben. Abwechslungsreiche Spiel-, Stimm- und Körperübungen, Phantasie bewegende Erzähltechniken und darstellerische Improvisationen ermutigen und regen an zu heiter-tiefsinnigen Tagen.
Termine Theaterprojekt Poxau 2012
Schloss Poxau
Theaterprojekte 2012 auf Schloss Poxau
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt des Schauspiels und entdecken Sie ganz neue Seiten ansich!
Mo 16.04.12, 18.00 Uhr
Hospizgruppe Dingolfing - Landau, Landau, Hospizbüro Arcostr. 6
Meine Arbeit in der Palliativeinheit
Sa 26.05.12, 10.00 Uhr - So 27.05.12, 17.00 Uhr
Schloss Poxau
Einführung in das Improvisationstheater
Improvisationstheater verbindet auf höchst unterhaltsame Weise Fantasie, Zusammenspiel mit Partnern und abwechslungsreiche Spielabläufe. Nach der Methode aus den 70er Jahren von Keith Jonstone, dem Begründer dieser eigenen Theatergattung, erfinden 1 bis 5 Spielern Szenen auf Anregung der Mitspieler. Dabei gibt es nichts, was es nicht gibt: Die Spieler wissen nicht, ob sie während der nächsten Szene heiraten, sterben oder zum Mond fliegen. Es gibt ganz unterschiedliche Spielarten: körperbetonte, pantomimische, sprachbetont, erzählerische oder Ratespiele. Improvisationstheater ist Phantasie belebend, Leis-ungsdruck befreiend, spontan und Gedächtnis anregend und sehr vergnüglich!
Sa 07.07.12, 9.00 Uhr
Hospizgruppe Dingolfing - Landau, Landau, KKH Kasino
Ausbildungskurs zum Hospizhelfer
Dauer bis Januar 2013; nach den Sommerferien 14-tägig samstags jeweils von 9.00- 17.00 Uhr
So 22.07.12, 9.00 - 17.00 Uhr
Schloss Poxau
"Spurensuche" - Einführung in verschiedene Schauspieltechniken zur Darstellung der eigenen Biographie
"Verstehen kann man das Leben nur rückwärts - leben muss man es vorwärts." Sören Kierkegaard Jedes Leben ist es wert, davon zu erzählen, darüber zu schreiben und zu spielen, nicht nur Promis oder erst mit 50. So laden wir Sie ein, zu einem Wochenende der spielerischen Spurensuche des eigenen Lebens. Eigene Erfahrungen und Erlebnisse miteinander teilen und diese vor anderen darstellen, spielen - als Solo oder mit Partnern und sich darüber austauschen. Gemeinsam entdecken Sie Ihre eigene Geschichte und die anderer Menschen: geheime Reichtümer, vielleicht einen roten Faden, verborgene Träumen und Ihre Einmaligkeit. Die "eigene Gewordenheit" und die Gestaltungsmöglichkeit für mein weiteres Leben. Abwechslungsreiche Spiel-, Stimm- und Körperübungen, Phantasie bewegende Erzähltechniken und darstellerische Improvisationen ermutigen und regen an zu heiter-tiefsinnigen Tagen.
So 30.09.12, 9.00 - 17.00 Uhr
Schloss Poxau
Einführung in das Improvisationstheater
Improvisationstheater verbindet auf höchst unterhaltsame Weise Fantasie, Zusammenspiel mit Partnern und abwechslungsreiche Spielabläufe. Nach der Methode aus den 70er Jahren von Keith Jonstone, dem Begründer dieser eigenen Theatergattung, erfinden 1 bis 5 Spielern Szenen auf Anregung der Mitspieler. Dabei gibt es nichts, was es nicht gibt: Die Spieler wissen nicht, ob sie während der nächsten Szene heiraten, sterben oder zum Mond fliegen. Es gibt ganz unterschiedliche Spielarten: körperbetonte, pantomimische, sprachbetont, erzählerische oder Ratespiele. Improvisationstheater ist Phantasie belebend, Leis-ungsdruck befreiend, spontan und Gedächtnis anregend und sehr vergnüglich!
Mo 19.03.12, 14.00 Uhr
Mengkofen, Gasthaus Grafwallner
Die Freiwilligenagentur - wie unterstützt sie?
Mo 16.04.12, 14.00 Uhr
Mengkofen, Hüttenkofen, Gasthaus Huber
Hausnotruf und Defi - Mitarbeiter vom Roten Kreuz informieren
Mi 27.06.12, 19.30 Uhr
Dingolfing, Pfarrsaal St. Josef
Gemeinsam geht´s besser - der demografische Wandel fordert das Miteinander von Jung und Alt
Die vielfältigen Bemühungen in der kirchlichen Altenarbeit erreichen die heutigen Seniorinnen und Senioren keineswegs mehr selbstverständlich. Die Generation 60 Plus XXL ist anderswo (bei der Enkelbetreuung, bei der Mithilfe beim Hausbau, in ernstzunehmenden Ehrenämtern, bei kulturellen und Reiseveranstaltungen) - immer häufiger anzutreffen als bei kirchlichen Altennachmittagen, denn: "... dort sind ja nur die Alten"....
